Street-Photography Master-Class mit Thomas Leuthard — jetzt bei BBU!

TL;DR

Wir waren auf einen Street-Photographie-Workshop mit Thomas Leuthard und wir werden die Teilnehmer-Bilder in der Bildbeurteilung besprechen — zusammen mit Thomas!

Link zum Google Hangout

Link nach YouTube

Don’t shoot what it looks like,

shoot how it feels like.

— David Alan Harvey

Die Voraussetzungen:

  • Du kannst Deine Kamera selbständig bedienen und weisst damit umzugehen
  • Du bist schon mindestens 1 Jahr in der Street Fotografie tätig
  • Du hast ein Portfolio von mindestens 50 Bildern
  • Du bist bereit, konstruktive Kritik aus der Gruppe annehmen
  • Du kannst klar definieren, wo Deine Herausforderungen liegen
  • Du bist bereit, an Dir zu arbeiten und konstruktive Vorschläge anzunehmen

Also los: ein Tag Vollgas mit Thomas in Düsseldorf am 5. März 2016.

Stephan stellt dem scheuen Kaufwild nachLeider sind wir nicht mehr dazu gekommen, die gemachten Bilder zu besprechen — aber keine Sorge: das holen wir nach!

Wir werden wohl zwei Sendungen machen, in denen wir die Teilnehmer-Bilder besprechen. Und das Beste: Thomas wird teilnehmen!

Die erste Sendung steigt am 14. März um 19:00 Uhr und steht danach BBU bei YouTube zu Verfügung.

Stay tuned!

Schickt Bilder, wir machen den Look!

TL;DR Du schickst uns Dein Bild als RAW und wir bearbeiten es, um die Bildaussage herauszuarbeiten. Es wird aber kein Lightroom- oder Photoshop-Tutorial — der Look steht im Vordergrund!

Eine gezielte Bildbarbeitung kann die Aussage eines Bildes unterstützen, verändern oder auch total versauen. Wir glauben auch, dass jeder eine andere Interpretation eines Bildes abliefert (wir haben das intern ausprobiert, ist so!). Daher hätten wir gerne Eure Bilder (als RAW), die wir bearbeiten dürfen:

  • die Bildaussage steht im Vordergrund
  • … die wir uns vorher überlegen (“was will ich eigentlich erreichen?”)
  • es geht nicht um ein Tutorial oder Rezepte im klassischen Sinn, sondern darum, einen vorher definierten Bildlook zu erreichen

Natürlich erklären wir dabei auch die Tools, die wir verwendet haben, wir starten aber mit dem Ergebnis und setzen die dafür notwendigen Werkzeuge gezielt ein (und nicht andersrum!).

In der Sendung werden wir dann unsere verschiedenen Ergebnisse präsentieren und besprechen.

Schreibt mir eine eMail und wir verabreden, wie das RAW zu uns kommt (je nach Kamera werden die ja recht schnell recht groß).

Wir sind gespannt!

 

Wir bringen die Band wieder zusammen

Nach einem Jahr Pause ist es Zeit, die Bildbeurteilung aus dem Schlaf zu wecken — und genau das machen wir.

Danke für die Geduld, noch im Januar wird es den Relaunch geben — bis bald!

P.S.: Ein frohes Jahr 2016!

Unscharfe Bilder – schickt sie uns!

Schietwetter

Das haben wir schon oft in unserer Sendung besprochen: auch unscharfe Bilder wirken!

Entweder Ihr habt mit der Unschärfe bewusst gespielt (so wie oben) oder Euch ist die Schärfe missraten — und trotzdem: das Bild ist ein Hingucker!

Schickt uns Eure unscharfen Bilder, die trotzdem (oder gerade deswegen?) funktionieren!

Rückblick 2014: Schickt Eure besten Handybilder!

Smartphones rocken! Man hat sie immer dabei und die Kameras sind so gut geworden, dass die klassischen Kompakt-Knipsen ernsthaft Konkurrent bekommen.

Und wir wollen sie sehen, Eure besten Handy-Bilder aus 2014!

Autumn Leaf

Daraus machen wir dann eine eigene Sendung.

Wie immer – hier könnt Ihr die Bilder einsenden. Schreibt in den Kommentar, dass es sich um eine Einsendung für das Handybild 2014 handelt.

Wir freuen uns auf Eure Einsendungen!

Neuigkeiten zum 1. internationalen Bildbeurteilungs-Kongress

Wir waren überwältigt! Diesen Ansturm Eures Interesses haben wir nicht erwartet. Es ging ein geflügeltes Wort herum: “Wer wird sich da schon melden?!”. Tja … Ihr! Alle!

Wir haben zwei Veranstaltungen am Start:

  1. Zechentour in der Zeche Zollverein
  2. Abendessen und Fachsimpeln im Unperfekthaus

Für die Zechentour haben wir genau 10 Plätze, zum Abendessen haben wir keine Beschränkung.

Also die Zechentour. Wie gesagt, dort stehen 10 Plätze zur Verfügung. Wir (das Moderatorenteam) sind 5, also bleiben 5 Plätze übrig. Nach Auswertung der Anmeldung wären dies:

  • Martin Kaluza
  • Fotogina
  • Roger Salzmann
  • Ralf H
  • Thorsten S

OK – das kann sich noch ändern, falls jemand absagt etc, aber das wäre die Truppe 1.

Es gibt aber noch die Möglichkeit, eine zweite Truppe zu organisieren. Das läuft wie folgt:

  • es muss sich unter Euch jemand finden, der das organisiert
  • dieser jemand muss sich mit Tom! in Verbindung setzen (eMail-Adresse sage ich dann demjenigen) — möglichst schnell!
  • auch hier: maximal 10 Leute
  • Vorkasse: 180€

Ich schlage vor, dass Ihr das in unserer Google+-Gruppe macht, denn dort sind alle Interessenten unter dem entsprechenden Event vertreten (bis auf eine Dame, die schreibe ich an).

Also: wir hoffen, dass es eine zweite Truppe gibt! Aber auf jeden Fall gilt: Abends im Unperfekthaus können wir uns alle treffen — lasst mich diese Aussage bereuen!

Lichtformer: The Black Foamie Thing

Vorab: wenn Ihr Euch traut, ist dieser Lichtformer kostenlos zu haben. Wenn nicht, ist er aber sehr günstig zu haben.

Beim “Black Foamie Thing” handelt es sich um einen sehr einfachen, aber effektiven Lichtformer. Er ähnelt einer Snoot, ist aber meiner Meinung nach flexibler einzusetzen.

Neil van Niekerk hat das Ding erfunden.

Das gibt es auch als Video:

Das “Black Foamie Thing” ist günstig zu haben.

Die “Für-Umme-Version”:

  • Tochter/Sohn das Moosgummi klauen
  • der Ehefrau das Haargummi (wenn man selber die Ehefrau ist: Haargummi suchen)

Ehrliche Menschen kaufen das Ding für Portogeld einfach selbst.

Outtakes:

 

1. internationaler BBU-Kongress im Januar 2015

Wir wollen uns am 3. und 4. Januar 2015 in Essen treffen — zusammen photographieren, plaudern und gegenseitig die Phototaschen inspizieren.

Tom! war so nett und hat uns eine Exklusivtour[sic!] in der Zeche Zollverein ermöglicht. Diese dauert drei Stunden und findet am Samstag nachmittag, den 3. Januar statt.

Da sind noch ein paar Plätze frei! Wer Lust hat mitzukommen, bitte ab in die Kommentare mit dem Wunsch. Das wird ein bisschen Geld kosten (genau wissen wir das noch nicht, aber es werden ggf. 10-15€). Hier gilt: wer zuerst kommt, mahlt zuerst!

Danach wollen wir dann ins Unperfekthaus — spachteln, schnacken usw. Auch wer nicht zur Zeche kommt, ist hier herzlich willkommen!

Am Sonntag werden wir da auch brunchen — wenn Ihr Lust habt, kommt vorbei!

Der genaue Zeitplan ist noch in Arbeit, aber wir freuen uns schon!

Aber: bitte in die Kommentare schreiben, ob Ihr kommen wollt, damit wir eine ungefähre Idee bekommen.

Glück auf!

Fake-Bokeh

In Folge BBU044 haben wir darüber gesprochen, wie man ein Bokeh nachträglich einem Bild hinzufügt.

Dort habe ich auch ein Video verlinkt, wie man das in Photoshop ganz gut hinbekommt — wäre da nicht Photoshop-Guru Pavel Kaplun, der eine (wie ich finde) noch ausgereiftere Technik an den Start bringt. Außerdem ist es auf Deutsch.

Das habe ich auch gleich mal ausprobiert. Das Bild habe ich mit meinem iPhone gemacht, da ist Bokeh eher nicht machbar.

  • Before-Fake-Bokeh
    After-Fake-Bokeh
    Ohne Bokeh Fake-Bokeh Mit Bokeh

Kann man sicherlich noch besser machen, finde das aber schonmal gar nicht schlecht.

Und Ihr? Zeigt mal her Eure Bokehlicious-Photos!

Lensflare

Ein weiterer Hype, der wahrscheinlich irgendwann (heute schon?) belächelt wird und Foren-Aktivisiten die Nase rümpfen lässt: Lensflares.

Macht aber nix, denn solange man die nicht immer verwendet, sehen die ganz cool aus. Und als Photograph “muss man wissen” wie das geht. So! In jedem von uns steckt ein kleiner J.J. Abrams. Naja, sogar der hat sich schon entschuldigt, zu viele Lensflares verwendet zu haben.

Egal.

Lensflare selber machen geht so:

oder so:

Und dann gibt es noch das großartige Lensflare und Lightleak-Paket von Krolop & Gerst. Das gibt es in einer kostenfreien Light-Version oder das volle Paket für 15€. Lohnt sich (meine Meinung).

Lensflare und Lightleaks auf Kroplop & Gerst

Mit Erklär-Video:

Also: probiert es aus, packt Lensflares erstmal in alle Eure Photos (dann wisst Ihr, wie es geht … aber vielleicht nicht überall zeigen) und wendet es dann selektiv an.

Schickt uns Eure Ergebnisse!

P.S.: Liebe Puristen: man kann den Lensflare natürlich auch bei der Aufnahme erzeugen. Und ihn auch nur dann künstlich hinzufügen, wenn es die Aufnahmesituation erlauben würde.

Natürlicher Lensflare ist aber schwerer zu erzeugen (Martin Krolop hat das mal beschrieben: er musste Objektive dafür zerstören). Außerdem ist Lensflare schlecht kontrollierbar: die Richtung schneidet gerne mal durch das Bild und die Größe kann störend sein.

Wer mal Lensflare selber machen will, hier ein DIY-Filmchen: