BBU047 – Tinnef-Overkill

 

Dauer: 1:07:38

 

Tom! zaubert mit Photoshop und macht Häuser wieder gerade. Und wir sehen ein Colourkey-Bild, wie man es richtig macht. Und Street-Photographie in großartig!

Hier die Webseite von Valda Bailey.

Lasst Euch überraschen!

Wer an dem 1. internationalen BBU-Kongress teilnehmen möchte, bitte hier entlang.

Mit dabei waren:

avatar Thomas Weller Paypal Icon Amazon Wishlist Icon
avatar Joachim Heistinger
avatar Stephan Litschke
avatar Oliver Schirach
avatar Tom Striewisch
avatar Michael Bergmann

1 Gedanke zu „BBU047 – Tinnef-Overkill“

  1. Hallo Tom, hallo BBU-Gang,

    Danke schön, dass ihr wieder mal ein Bild von mir “so richtig rangenommen” habt (das mit den sechs Fenstern, das ich im Nachhinein auf Flickr “Windows6” genannt habe). Schade, dass ich die erste halbe Stunde live verpasst habe.
    Werde versuchen beim nächsten Mal – vielleicht schon am Samstag – eure Tips bei einem neuen Versuch umzusetzen.

    Allerdings sind die Örtlichkeiten doch etwas beschränkt. Das Bild zeigt eigentlich einen Schuppen im Flensburger Museumshafen – ich weiß, ihr Hamburger habt viel mehr und viel Größeres zu bieten =) – dieser Link

    http://www.bild.me/bild.php?file=5695744Schiffbr_cke_windows6_BBU047.png

    zeigt ein Bildchen, das ganz gut aus der Vogelperspektive (bing.com) zeigt, wie es vor Ort aussieht. Das große Gebäude mit der fotografierten Wand ist ein Schuppen, der räumlich von dem Fußgängersteg getrennt ist.

    Der Tip von Joachim, mal 50m nach hinten zu gehen und mit Tele zu versuchen, würde ziemlich nass enden, da schon ca. 3m hinter der Aufnahmeposition die Flensburger Förde vor sich hin wabert und nur darauf wartet, möglichst viele Ausrüstungsgegenstände zu verschlingen.

    Man kann an der Stelle paar Schritte nach hinten gehen, muss dann aber damit leben, dass gefühlte Tausend Touristen einem vor die Linse latschen. Erschwerend hinzu kommt, dass am rechten Rand des Bildes bei weiterem Aufnahmewinkel eine Fischbrötchenbude sich in selbiges hineindrückt – ungeachtet dessen, dass es dort leckeren Fisch gibt, ist sie aufnahmetechnisch im-per-ti-nent.

    TomS hatte ja erwähnt, dass die Sachen im unteren linken Fenster “unruhig” wirken und ihn störten. Da denke ich ist eine Geschmacksgrenze erreicht, über die man sich nicht streiten kann. Mir gefiel grade die Tatsache, dass unten die Klamotten einfach lieblos in diesem Schuppen gestapelt waren, so dass dies einen krassen Kontrast zu dem fast “idyllischen” Himmel-und-Wölkchen-Szenario in den oberen Fenstern darstellt. Über den oberen Fenstern wird allerdings auch schon ein weniger ansehnliches Dach sichtbar, das ich auch an Ort und Stelle versucht habe, im Bildaufbau zu croppen.
    Mit einem Polfilter könnte man auch oben reinluschern, aber ich fürchte, da wird es nix besonderes geben, die unteren Fenster waren ja schon fast zugestellt – vielleicht sieht es dort jetzt anders aus.

    Auch der Tip von dir, es mal krass schräg zu machen – wenn schon, dann richtig – wird schwierig, weil man auch nicht näher an die Schuppenwand rankommt, vielleicht kriege ich noch eine schräge Perspektive von links hin, rechts stört immernoch die blöde Fischbude… (Wieso muss ich jetzt an Bratfisch im Brötchen denken?)

    OK, wenn ich also einen zweiten Versuch starten möchte, dann hab ich mir gedanklich nen kleinen Plan zurecht gelegt:

    – paar Schritte zurückgehen von der ursprünglichen Stelle
    – nicht ins Wasser fallen
    – entweder das 40er oder das 50er nehmen (oder ein Tele, wenn weit genug entfernt)
    – mit der Kamera über Kopf fotografieren, damit die senkrechte Ausrichtung besser passt (da wünscht man sich ein klappbares Display für den Live-View)
    – nicht ins Wasser fallen
    – Aufnahmewinkel großzügiger wählen
    – bei der Nachbearbeitung das Rawfile zuerst grade ziehen, ggf. stempeln und dann erst vernünftig croppen
    – mehrere Varianten suchen (Stephan erwähnte ja hochkant nur mit den rechten oder nur den linken Fenstern oder irgendwie asymmetrisch)
    – hab ich schon erwähnt, nicht ins Wasser zu fallen?

    Werde mich nochmal melden, wenn es vollbracht ist – in diesem Sinne,

    Karl Hruby (a.k.a. GastAufDemAst)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *