BBU019 – Mentaler Workflow

 

Dauer: 1:08:14

 

Mit dabei waren:

avatar Thomas Weller Paypal Icon Amazon Wishlist Icon
avatar Joachim Heistinger
avatar Stephan Litschke
avatar Boris Nienke
avatar Oliver Schirach
avatar Tom Striewisch
avatar Michael Bergmann

9 Gedanken zu „BBU019 – Mentaler Workflow“

  1. Ich gehe dann da nochmal hin… es ist hier echt vor Ort.

    Für das Foto-Geocaching: 49.881237, 10.903767

    Das ist in Bamberg. Wir haben gute Biergärten…

    1. Hallo Thomas,
      sag einfach wenn wir dir Batterien schicken sollen oder neue Schuhe 😉
      Du wirst sehen, daß es sich bezogen auf den Lernerfolg lohnt sich so lange auf ein Ziel zu konzentrieren, bis es “sitzt”.
      Ich durchleide das gerade mit Sternen und Zeitraffer ^^

      1. Ich habe da nicht wirklich ein Problem. Immerhin kann ich da jetzt mal in Ruhe dran lernen. Allerdings kann es sein, dass das Motiv zum running gag wird.

  2. Hi zusammen,

    vielen Dank für das Besprechen meines Bildes von der Stadtbibliothek Stuttgart.

    Da zur Bearbeitung noch Fragen aufkamen hier noch ein paar Erläuterungen:
    Das Bild wurde natürlich deutlich aufgehellt um den sterilen Look der weißen Einrichtung zu unterstreichen. Zusätzlich wurden Tiefen und Schwarz nach unten bzw. Lichter und Weiß nach oben korrigiert.
    Erhöhte Klarheit und Dynamik bringen die Bücher zum Poppen 😀

    Das Bild ist natürlich nicht das einzige, das ich bei meinem Besuch gemacht habe, deshalb konnte ich mit der Perspektive munter experimentieren. Ich habe mich vor Ort einfach vom Motiv leiten lassen, wie man so schön sagt ;D
    Wie schon richtig bemerkt stach mir bei dieser Perspektive vor allem die angedeutete Spirale ins Auge. Der Blickwinkel ist nach unten gerichtet, damit die Größe des Raums zur Geltung kommt. Ein flacher Blickwinkel wäre aus dieser Perspektive sicher langweiliger gewesen.
    Aus der Perspektive von einer Seite zur anderen macht das schon deutlich mehr Sinn (siehe auch hier: https://www.flickr.com/photos/79341641@N08/8212582366/).

    Dass die beiden Personen so schön platziert sind ist leider Zufall. Darüber freue ich mich heute aber nicht nur wegen dem schönen Bild, sondern vor allem auch, weil es mir gezeigt hat, wie wichtig der richtige Augenblick für ein Bild ist.

    Leider – oder zum Glück – gibt es wohl gar nichts zu verbessern. Demnächst bin ich wieder vor Ort. So habe ich jetzt gar keinen Anlass mich zu steigern 😀

    Viele Grüße
    Sönke

  3. Hallo zusammen,

    Mir hat auch das Foto von Sönke sehr gefallen, hab auch die anderen, die er auf Flickr hat, angesehen, auch sehr schön.

    Hier noch ein Beispiel aus derselben Bibliothek, das wohl nicht so gelungen ist wie ich finde. Möchte dem Fotograf nicht zu nahe treten, aber da ist wohl zuviel Weiß und zu wenig Zeichnung.
    Trotz dessen hat es dieses bei einem Fotowettbewerb ziemlich weit gebracht, wenn man sieht, wie es hier präsentiert wird:
    http://www.prophoto-online.de/blende-galerie/Bilder-Preistraeger-Blende-2013/foto/2750

    Schönen Gruß und auf eine schöne neue Sendung…

  4. Moin,

    erstmal danke für die BBU! Für die Aufnahmen an sich hatte ich genug Zeit (man kann sich auf den Touren komplett frei bewegen; sind keine geführten Touren.) Und auch das Stativ war dabei.

    Tausend Linien: Die waren nun mal da 😉 Ich habe mich aber bewusst entschieden, auch die Tür im Vordergrund noch draufzulassen, weil ich den Blick durch die Tür so passend fand. Der Kommentar “Ich bin da” von Boris gefiel mir da ganz beonders.

    Die Linien auszurichten stand für mich gar nicht zur Debatte: Da ist einfach alles krumm und schief. Im Übnrigen gibt es mindestens zwei Linien: Die Deckenlinie über den unteren Fenstern ist horizontal, der Türrahmen rechts steht senkrecht ;o)

    An der Diskussion über reifberockte Models oder schwebende Kinder will ich mich mal nicht weiter beteiligen …

    Die anderen Bilder: https://www.flickr.com/photos/rainerspunkt/sets/72157643300511184/

    Viele Grüße
    Rainer

  5. Hallo Rainer.

    nur kurz: beim Thema “Ausrichten” der Kamera im Rahmen der Fotografie von Gebäuden geht es nicht (nur) darum, einzelne Linien senkrecht, waagerecht oder parallel zu Bildrändern zu führen, sondern auch darum dass bei den Ebenen, auf die man im annähernd rechten Winkel blickt, ein solcher vorhanden bleibt. Und die sind in einem solchen Haus doch recht häufig gegeben. Wirklich windschiefe Gebäude sind eher selten.

    Tom!

    1. Hallo Tom,

      da hast du Recht. Das Problem hier waren die Wendeltreppe und die Tatsache, dass man den Kamerastandpunkt nicht beliebig ändern konnte. Bei anderen Motiven war das deutlich einfacher. (Ich versuche immer, gerade Horizonte hinzubekommen, weil ich sonst gleich wieder von Joachim einen vor den Latz bekomme :o))

      Aber in jedem Fall ist der Blick von Dritten da sehr hilfreich: Schult auch das eigene Sehen und ist nicht so von persönlichen Emotionen getrübt, wie das Auge des Urhebers 😉

      Vielen Dank & viele Grüße
      Rainer

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